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                           Historische Betrachtungen zur einstigen DDR-Fluggesellschaft INTERFLUG

 

updated: 09.03.2006

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IF-Auszeichnungen

Revision 1.10    06.April 2008

 

 

Hier will ich im Laufe der Zeit möglichst alle von der INTERFLUG bzw. ZIVILEN LUFTFAHRT der DDR verliehenen, oder bei der INTERLUG erhaltenen Auszeichnungen vorstellen und soweit noch möglich, auch charakterisieren.  Ich hoffe, daß die einst Ausgezeichneten heute den nötigen Abstand zu ihren Auszeichnungen haben und abgeklärt die damalige Situation betrachten, dabei wohl wissend, daß bei mancher Auszeichnung durchaus auch eine außergewöhnliche hohe persönliche Leistung dahinter gestanden haben mag, die hier in keiner Weise herabgewürdigt werden soll.

 

Es kursierte bei INTERFLUG an der Basis immer der Spruch: "Orden und Auszeichnungen sind wie Bomben - es trifft immer die Unschuldigen und Falschen". (Ich vermute, der Spruch stammte noch aus dem Dritten Reich.) So gab es denn bei den mehr niedrigen Auszeichnungen, wie der "Aktivist der sozialistischen Arbeit", schon eine gewisse Streumentalität. Jeder der halbwegs engagiert und ehrlich seiner Arbeit nachging, war irgend wann einmal dran, manche natürlich auch öfter. Bei den größeren Auszeihnungen, wie "Banner der Arbeit" oder gar "Held der Arbeit", waren das schon echte Ereignisse in einem Betriebsteil, wenn man dann mal eine Person vorschlagen durfte. Das spielete sich aber selten an der Basis ab.

 

"Durch die Verleihung staatlicher Auszeichnungen würdigt der sozialistische Staat hervorragende Leistungen und Verdienste bei der allseitigen Stärkung und Festigung der Deutschen Demokratischen Republik ... " wird im Gesetz über die Stiftung und Verleihung staatlicher Auszeichnungen vom 7. April 1977 formuliert.

 

(Die Abbildungen und der überwiegende Text stammen aus dem BI-Taschenlexikon "Orden, Preise und Medaillen - Staatliche Auszeichnungen der Deutschen Demokratischen Republik" von Günter Tautz. Erschienen ist das etwa 200 Seiten starke Buch 1980 im Verlag "VEB Bibliographisches Institut Leipzig" für 12,- DDR-Mark. Die Zeichnungen stammen von Horst Räcke, Albert Triep und Peter Zappe.)

 

 

Bildliche Darstellung
der Auszeichnung

Beschreibung
der Auszeichnung

Medaille für treue Dienste
in der Zivilen Luftfahrt

Die 1962 gestiftete „Medaille für treue Dienste in der Zivilen Luftfahrt" wird für langjährige ununterbrochene Dienstzeit in der Zivilen Luftfahrt verliehen.

Die Verleihung erfolgt in sechs Stufen: In Bronze für 5jährige, in Silber für 10jährige, in Gold Stufe I für 15jährige, in Gold Stufe II für 20jährige, in Gold Stufe III für 30jährige und als Ehrenspange zur Medaille in Gold Stufe III für 35jährige (Frauen) bzw. 40jährige (Männer) ununterbrochene Dienstzeit.

Zur Verleihung gehören eine Urkunde und in den Stufen Gold sowie zur Ehrenspange zur Medaille in Gold Stufe III eine Prämie. Die Verleihung der Medaille erfolgt durch den Minister für Verkehrswesen am Tag der Vollendung der für die jeweilige Stufe vorgesehenen ununterbrochenen Dienstzeit in der Zivilen Luftfahrt. Die Medaille ist rund, bronze-, Silber- oder goldfarben und hat einen Durchmesser von 30 mm. Auf der Vorderseite befindet sich ein stilisiertes Flugzeug und als Umschrift die Worte „FR TREUE DIENSTE" in der oberen Hälfte und „ZIVILE LUFTFAHRT" in der unteren Hälfte. Die Rückseite zeigt das Staatswappen der DDR. Die Medaille wird an einer rechteckigen, mit blauem Band bezogenen Spange getragen. In das Band sind beiderseits zwei bronzefarbene Streifen für die Medaille in Bronze, zwei silberfarbene Streifen für die Medaille in Silber, ein goldfarbener Streifen für die Medaille in Gold Stufe l. zwei goldfarbene Streifen für die Medaille in Gold Stufe II und drei goldfarbene Streifen für die Medaille in Gold Stufe III eingewebt. Die Ehrenspange ist 50 mm lang und goldfarben. Sie besteht aus je drei nach den Seiten stehenden, übereinanderliegenden Lorbeerzweigen. In der Mitte ist ein stilisiertes Flugzeug aufgesetzt, Die Interimsspangen entsprechen den Medaillenspangen. In der Mitte ist ein stilisiertes Flugzeug bronze-, silber- oder goldfarben aufgesetzt. Die Medaille wird auf der linken oberen Brustseite getragen.

(Also, zum 50. Jahrestag der Zivilen Luftfahrt dann nichts falsch machen. Es ist ja schon so lange her.)
Also jeder, der wenigstens 5 Jahre durchgehlten hatte, sollte sie wenigstens in Bronze erhalten und noch zu Hause rumliegen haben. War ja schließlich  keine Schande. Die Ehrenspange habe ich nie gesehen. Dürfte theoretisch ja auch zum Zeitpunkt der Liquidierung der INTERFLUG auch niemand gehabt haben, oder? Man weiß ja nie. Gute Beziehungen waren auch damals schon alles.

 


Aktivist der sozialistischen Arbeit

Der Ehrentitel „Aktivist der sozialistischen Arbeit" wurde 1969 gestiftet. Er trat damals an die Stelle der staatlichen Auszeichnungen „Aktivist des Siebenjahrplanes" (seit 1960) bzw. „Aktivist des Fünf jahrplanes" (seit 1953), deren Vorläufer als Ehrentitel „Aktivist" bereits 1949 vom FDGB gestiftet wurde, und der „Medaille für ausgezeichnete Leistungen", die 1951 vom FDGB gestiftet wurde und ebenfalls seit 1953 staatliche Auszeichnung war.

Der Ehrentitel kann an Werktätige in allen Bereichen der Volkswirtschaft und des gesellschaftlichen Lebens (ausgenommen Mitglieder der sozialistischen Produktionsgenossenschaften der Landwirtschaft) für hervorragende Arbeitsleistungen, insbesondere für beispielgebende Leistungen im sozialistischen Wettbewerb zur allseitigen Erfüllung und gezielten berbietung der Planaufgaben, für vorbildliche Arbeitsmoral und Arbeitsdisziplin sowie für aktive gesellschaftliche Tätigkeit verliehen werden.

Der Ehrentitel wird an Einzelpersonen verliehen. Er kann mehrmals verliehen werden. Zur Verleihung gehören eine Medaille oder eine Doppelspange (bei jeder zweiten Verleihung), eine Urkunde und eine Prämie. Die Höhe der Prämie ist im Betriebskollektivvertrag zu vereinbaren.

Die Verleihung des Ehrentitels erfolgt durch die Leiter der Betriebe und Einrichtungen gemeinsam mit der zuständigen Betriebsgewerkschaftsleitung.

Die Medaille ist ein bronzefarbenes auf der Spitze stehendes Quadrat mit 25 mm Seitenlänge. Auf der Vorderseite sind in der Mitte auf rotem Grund ein Hammer und ein darauf aufgelegter Zirkel erhaben geprägt. Die rote Fläche wird von zwei Ähren umrahmt. Die Rückseite ist glatt. Die Medaille wird an einer roten Spange getragen, in deren Mitte das Staatswappen der DDR eingeprägt ist. Die zu jeder zweiten Verleihung des Ehrentitels gehörende Doppelspange besteht aus zwei miteinander verbundenen Medaillenspangen- Die Medaillenspange bzw. Doppelspange ist zugleich Interimsspange. Die Medaille wird auf der linken oberen Brustseite getragen.

(Na, so langsam füllt sich die linke obere Brustseite, vor allem für Doppelträger.)

 


Verdienter Aktivist

Der 1950 gestiftete Ehrentitel „Verdienter Aktivist" kann für besondere Leistungen bei der Lösung volkswirtschaftlicher Aufgaben, für vorbildliche Ergebnisse im sozialistischen Wettbewerb, bei der sozialistischen Rationalisierung und in der Neuererbewegung, die wesentlich zur Steigerung der Arbeitsproduktivität beigetragen haben, verliehen werden.

Der Ehrentitel wird an Einzelpersonen verliehen. Er kann mehrmals verliehen werden. Zur Verleihung gehören eine Medaille, eine Urkunde und eine Prämie.

Die Verleihung des Ehrentitels erfolgt durch die Minister, die Leiter der zentralen Staatsorgane, die Vorsitzenden der Räte der Bezirke oder die Leiter der wirtschaftsieitenden Organe anläßlich des I.Mai, dem Internationalen Kampf- und Feiertag der Werktätigen, und des 7. Oktober, dem Tag der Republik.

Die Medaille ist rund, bronzefarben und hat einen Durchmesser von 34 mm. Auf der Vorderseite sind in der Mitte ein roter Hammer, ein darauf aufgelegter Zirkel und beiderseits davon je eine Ähre dargestellt. In der unteren Hälfte sind halbkreisförmig die Worte „VERDIENTER AKTIVIST" angeordnet. Auf der Rückseite befindet sich das Staatswappen der DDR.

Die Medaille wird an einer rechteckigen, mit rotem Band bezogenen Spange getragen. In das Band sind vier senkrechte schwarzrotgoldene Streifen eingewebt.

Die Medaillenspange ist zugleich Interimsspange. Die Medaille wird auf der linken oberen Brustseite getragen.

(Na, spürt ihr schon etwas? Wird langsam schwer, oder etwa nach der Wende vor Angst lieber gleich weggeschmissen??)

 

Verdienstmedaille
der Deutschen Demokratischen Republik

Die 1959 gestiftete „Verdienstmedaille der Deutschen Demokratischen Republik" kann verliehen werden für langjährige Verdienste einschließlich umfassender gesellschaftlicher Aktivität um die Stärkung und Festigung der DDR sowie für Verdienste in der internationalen Zusammenarbeit mit der DDR.

Die Medaille wird an Einzelpersonen verliehen. Sie kann in der Regel nur einmal verliehen werden.

Zur Verleihung der Medaille gehören eine Urkunde und eine Prämie.

Die Verleihung erfolgt durch den Vorsitzenden des Ministerrates in der Regel anläßlich des 1. Mai, dem Internationalen Kampf- und Feiertag der Werktätigen, und des 7. Oktober, dem Tag der Republik.

Die Medaille ist rund, versilbert und hat einen Durchmesser von 32 mm. Auf der Vorderseite befindet sich das Staatswappen der DDR, unterlegt mit den Farben Schwarz-Rot-Gold und umgeben von einem Lorbeerkranz. Auf der Rückseite stehen die Worte „VERDIENSTMEDAILLE DER DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK".

Die Medaille wird an einer rechteckigen, mit rotem Band bezogenen Spange getragen. Das Band wird beiderseits durch schwarzrotgoldene Streifen abgeschlossen.

Die Interimsspange entspricht der Medaillenspange. In der Mitte ist eine Miniaturausführung der Medaille aufgesetzt.

Die Medaille wird auf der linken oberen Brustseite getragen. (Na, wo denn sonst.)

Unser derzeitiger Verkehrsminister (2002/2003) und vorheriger Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Herr Manfred Stolpe, bekam angeblich einst diese Auszeichnung vom Staat DDR, was seinen politischen Gegnern nach der "Wende" schwer im Magen lag.
Diese mehr mittlere Auszeichnung war für den gewöhnlichen Werktätigen in der Regel mit einer Prämie von 1000 DDR-Mark verbunden. Wir wissen nicht, was Herr Stolpe bekommen haben könnte.

 

Held der Arbeit

Der 1950 gestiftete Ehrentitel „Held der Arbeit" kann für besondere bahnbrechende Leistungen in der materiellen Produktion, die für die dynamische und stabile Entwicklung der Volkswirtschaft von entscheidender Bedeutung sind, sowie für beispielgebende Initiativen und andere hervorragende Verdienste bei der Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft verliehen werden. Der Ehrentitel wird an Einzelpersonen verliehen. Er kann in der Regel nur einmal verliehen werden. Zur Verleihung des Ehrentitels gehören eine Medaille, eine Urkunde und eine Prämie. Die Verleihung erfolgt durch den Vorsitzenden des Staatsrates auf Empfehlung des Ministerrates in Übereinstimmung mit dem Bundesvorstand des FDGB anläßlich des 7. Oktober, dem Tag der Republik.
Die Medaille ist ein vergoldeter Stern mit fünf Zacken und einem Durchmesser von 36 mm. Auf der Vorderseite sind in der Mitte auf einer Kreisplatte ein Hammer, ein darauf aufgelegter Zirkel und beiderseits davon je eine Ähre, umrahmt von einem Lorbeerkranz, dargestellt. Auf der Rückseite befinden sich in der oberen Hälfte halbkreisförmig die Worte „HELD DER ARBEIT". Die Medaille wird an einer rechteckigen mit rotem Band bezogenen Spange getragen. Die Interimsspange entspricht der Medaillenspange. In der Mitte ist die Medaille in Miniaturausführung aufgesetzt. Die Medaille wird auf der linken oberen Brustseite getragen.
 

 

Karl-Marx-Orden

 

 

Vaterländischer Verdienstorden
(hier in Gold)

 

 

 

Folgende Auszeichnungen wurden bis 1985 an die INTERFLUG, an INTERFLUG-Kollektive und Einzelpersonen vergeben:

 

Karl-Marx-Orden

 

1.5.1980     INTERFLUG mit höchster staatlicher Auszeichnung geehrt

7.10.1984   Siegfried Gottschling,   Betrieb Fernerkundung, Industrie- und Forschungsflug

 

Vaterländischer Verdienstorden

 

Gold       1964          Arthur Pieck, 1. Generaldirektor
 

1974          Erich Eckardt, Betrieb Verkehrsflug
                  
Peter Schulze, Betrieb Verkehrsflug. Flugkapitän FB
1979         
Eberhard Wallroth, Betrieb Verkehrsflug, Flugkapitän FB
 

1984          Kollektiv ,,Aus- und Weiterbildung"
                    Produktionsbereich Leipzig, Betrieb Agrarflug

Silber    1956          Arthur Pieck, 1. Generaldirektor

1976         Walter Linke, Betrieb Flughafen
                   Kurt Neumann, Fuhrungsstab,
                   Bereich Chef des Operativstabes
 

1979         Friedhelm Rittmann, Betrieb Verkehrsflug
Harald Prüß, Betrieb Verkehrsflug, Flugkapitän FB
Werner Schuschies, Betrieb Verkehrsflug, Flugkapitän FB
Detlef Rademacher, Betrieb Verkehrsflug, FB/VF
Helmut Mauksch, Betrieb Verkehrsflug, FB/VF

 

1980         Werner Heine, Betrieb Verkehrsflug, Flugkapitän FB
Theo Barthel, Betrieb Verkehrsflug
Renate Roß, Betrieb Verkehrsflug, Stewardeß FB/VF
Gabriele Illner, Betrieb Verkehrsflug, Stewardeß FB/VF

1981         Klaus Kretschmar, Betrieb Verkehrsflug, Flugkapitän FB/VF
 

Bronze  1964          Josef Pietzko, Betrieb Flughafen
                                   Jaroslawa Hausschild, Betrieb Verkehrsflug

1972          Bodo Jahn,  ZPL der INTERFLUG

1973         MR Dr. Gunther Fiedler,

Medizinischer Dienst des Verkehrswesens
Wilhelm Gorzel, Betrieb Agrarflug, Direktor

Friedwald Oehlmann, Fuhrungsstab, Chef des Operativstabes
 

1975         Kurt Dietrich, Hauptverwaltung Zivile Luftfahrt
Gunther Bliedtner, Betrieb Verkehrsflug, Flugkapitän FB/VF
Joachim Eschner, Betrieb Verkehrsflug
 

1976          Victor Loos, Betrieb Flughafen
 

1977          Kurt Hanne, Betrieb Agrarflug
                  
 Siegfried Querner,, Flugkapitän FB VF
                    Reiner Scope, Oberinstrukteur Navigatoren, FB VF


1978          Alfred Heldt, Fuhrungsstab, Bereich Chef des Stabes

1979          Wolf Großkopf, Betrieb Verkehrsflug, FB/VF
                  
 Reiner Scope, Betrieb Verkehrsflug, Navigator FB/VF
                    Dieter Hausler, Betrieb Verkehrsflug, Bordingenieur FB/VF     
                    Klaus Beck, Betrieb Verkehrsflug, Flugkapitän FB/VF
                   
Wolfgang Wagner, Betrieb Verkehrsflug, Flugkapitän FB/VF
                    Hans-Joachim Arlt, Betrieb Verkehrsflug, FB/VF 
                    Johannes Ender, Betrieb Verkehrsflug, Bordingenieur FB/VF
                    Helmut Oertel, Fuhrungsstab,
                    Bereich Chef des Operativstabes
                    Christian Hauschke, Hauptverwaltung Zivile Luftfahrt
                    Wilhelm Rosner, Betrieb Flughafen
                    Werner Friedrich, Betrieb Verkehrsfiug       

1981           Lorita Klippel, Betrieb Verkehrsfiug , Stewardeß FB/VF      
                    Christian Hellmich, Betrieb Verkehrsfiug, Copilot FB/VF
                    Karl Schaal, Betrieb Verkehrsflug, Navigator FB/VF
                    Kurt Rohricht, Betrieb Verkehrsflug, Bordingenieur FB/VF


1983            Helmut Brauer, Betrieb Agrarflug

 

Kampforden ,,Für Verdienste um Volk und Vaterland"

Gold       1977                 Friedwald Oehlmann, Fuhrungsstab,
                                
         Chef des Operativstabes
 

Bronze   1981                 Peter Schulze, Betrieb Verkehrsflug, Flugkapitän FB/VF
Ernst Koppe, Betrieb Verkehrsflug, Flugkapitän FB/VF

 

Banner der Arbeit

Stufe I       1975          INTERFLUG

1973                   Betrieb Agrarflug

1974                   Betrieb Flugsicherung

1979                   Betrieb Flughäfen

Stufe I

1964           1 Mitarbeiter

1977          1 Kollektiv

1979          2 Kollektive

1980         1 Kollektiv

1982         20 Mitarbeiter

1984          1 Kollektiv

 

Held der Arbeit

1974 Klaus Bitterlich, Betrieb Agrarflug

1976
Horst Materna, Betrieb Verkehrsflug/Fiugbetrieb, Direktor

1980
Gunter Kronert, Betrieb Bildflug

          1981 Gunter Bliedtner, Betrieb Verkehrsflug/Flugbetrieb, Flugkapitän

          1981 Joachim Ziemendorf, Betrieb Flughafen

          1982 Rolf Weinhold, Betrieb Verkehrsfiug/Flugtechnik

          1983 Reinhard Kollner, Betrieb Flugsicherung

Verdienter Werktatiger des Verkehrswesens

            1975 Hans-Rudolf Darr, Verkehrsflug/Flugbetrieb, Flugkapitän

            1976 Wilheim Gorzel, Betrieb Agrarflug, Direktor

            1977 Hans Streck, Betrieb Verkehrsfiug/Flugtechnik

            1978 Heide Kauer, Betrieb Verkehrsflug, Bereichsleiterin

            1979 Heinz Bensch, Betrieb Flugsicherung

  1980 Klaus-Gerhard Scheibe, Betrieb Verkehrsfiug/Flugtechnik

            1981 Jutta Bose, Betrieb Flughafen

            1982 Karl Bahr, Fuhrungsstab, Direktor Betriebsschule

            1983 Friedwald Oehlmann, Fuhrungsstab, Chef des Operativstabes

            1984 Gunter May, Betrieb Flughafen
 

Titel "Flugkapitän"

1963          6   Fiugzeugfuhrer
1964          9   Fiugzeugfuhrer
1965         10  Fiugzeugfuhrer
1966          
6   Fiugzeugfuhrer

1967          6   Fiugzeugfuhrer
1968          5   Fiugzeugfuhrer
1969          4   Fiugzeugfuhrer
1970          6   Fiugzeugfuhrer
1971          5   Fiugzeugfuhrer

1972          6   Fiugzeugfuhrer
1973          5   Fiugzeugfuhrer
1974         11  Fiugzeugfuhrer
1975         10  Fiugzeugfuhrer
1976          5   Fiugzeugfuhrer
1977         12  Fiugzeugfuhrer
1
978         20  Fiugzeugfuhrer
1979         20  Fiugzeugfuhrer
1980         15  Fiugzeugfuhrer
1981         15  Fiugzeugfuhrer
1982         15  Fiugzeugfuhrer
1983         15  Fiugzeugfuhrer
1984         
15 F iugzeugfuhrer

 

 

 

 

 

-wird fortgesetzt -

 

 

 

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