Nicht unwichtig war in diesem Zusammenhang der Einfluß des nachfolgenden Teils,
bei „7 Sachen“ ohnehin überflüssig...
Die MfS-Akte (soweit vorhanden),
mit Aufzeichnungen zur Person.
Einziges Teil dieser Darstellung, um deren Beschaffung man sich nicht selbst kümmern musste. Das erledigten Haupt- und Nebenamtliche unaufgefordert. Ob die gesammelten Informationen sachlich richtig oder falsch oder evtl. sogar gewollt tendenziös waren, konnte man als passiv Beteiligter nicht wissen und auch nicht nachprüfen.
Als Betroffener spürte man nur die Folgen (siehe Reisepass). Kosten spielten dabei offensichtlich kaum eine Rolle. Als Staat im Staate war die „Firma“ keinem außer sich selbst rechenschaftspflichtig.
Das Beste daran war, dass man das Ende dieser Entartung noch miterleben konnte! |