Die alte INTERFLUG im www Historische Betrachtungen zur einstigen DDR-Fluggesellschaft INTERFLUG |
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Als erste Meldung auf der neuen IF-News Page verkünde ich gerne die Mail von Astrid Albrecht, die uns auch 2007 wieder zum Flugenten-Treffen einlädt. Ihr kennt doch sicherlich alle den
alten und dummen Spruch: Was ist der Unterschied zwischen einer Flugente und
einem Copilten? Die Flugente kann fliegen. Also: I'll see you there!
Hier kommt mal wieder eine Einladung zu unserem traditionellen (IF)-FLUGENTEN-TREFFEN 2007 in Berlin. Wie schon in den vergangenen Jahren, wollen wir die Tradition des FLUGENTEN-TREFFENS fortführen und uns bei Speis und Trank im "Alten Fritzen" am Alex treffen. Dieses Mal ohne Buffet und so - einfach ganz locker und lustig. Wie immer der letzte Samstag im Oktober - also diesmal der Sa., 27.10.1007 ab 18 Uhr im Restaurant "Der Alte Fritz" am Alexanderplatz, Karl-Liebknecht-Str. 29 (im Hause des Berliner Verlages). Kontakt und Wegweiser seht Ihr unten in meiner Signatur. Bitte ber Telefon oder Fax oder email eine kleine Rückmeldung, damit ich für uns auch ein paar Tische reservieren kann! Schön - wir sehen uns wieder
:-)
NS.: Bitte an ALLE weiterleiten die Ihr kennt und die Lust dazu haben. Mit besten Grüßen - with kind regards ASTRID ALBRECHT Tel.: 03375 - 526 490 "Der Alte Fritz" Die Biographie von IF-Flugkapitän Dieter Kallbach ist erschienen
Am 28. September erschien die Biographie unseres IF-Flugkapitäns Heinz-Dieter Kallbach, geschrieben von Günter Heribert Münzberg im Salier Verlag. Das Buch ist überall im online Buchhandel für 22,90 DM käuflich zu erwerben. Zur Veröffentlichung gab es auch eine Einführungsveranstalltung am Gollenberg in OT Stölln, wo Dieter einst einen IL-62 der INTERFLUG auf einer 900 m langen Wiese landete und wo das FLugzeug noch heute unter dem Namen "Lady Agnes" zu besichtigen ist. Von diesem Ereignes gibt es dort auch ein Video zu erwerben.
Weitere Infos auch auf der Book-Page unter Nummer 71. http://www.interflug.biz/books.htm
Also los und kaufen. lesen, staunen und Dieter um eine Widmung bitte.
Die ISBN Nummer ist ja auf der 4. Umschlagseite gut zu erkennen. Bestellungen sind online leicht zu tätigen, z.B. bei Amazon.
Kollege Rudolf Gemeinhardt verstorben
Wir sprechen den Hinterbleibenen unser aufrichtiges Beileid aus und versichern, dass Rudi in unseren Gedanken und Herzen weiter existiert.
ifbiz, Berlin, den 20.AUG 2007 DAS GROSSE BUCH DER INTERFLUG
http://www.eulenspiegel-verlag.de/ Dann Verlag "Das Neue Berlin" wählen und neue Bücher aufsuchen!
Oder lieber gleich hier: http://www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVEulenspiegel.woa/wa/startWithArtikelDetail?isbn=978-3-360-01904-2
ifbiz, Berlin, den 17.AUG 2007
Heute (20.AUG07) erreichte mich noch ein persönlicher Begleittext des Autors, Flugkapitän i.R. Klaus Breiler, den ich hiermit gerne unsern Usern zur Kenntnis gebe: Information zum Buch: „Das große Buch der INTERFLUG“ (ab 13.9.07 im Handel): Aus verkaufspolitischen Gründen wurde der Arbeitstitel „Wir wurden vom Himmel geholt“ von der Verlagsgruppe in ihrer Serie der „Großen Bücher“ eingereiht. An dieser Stelle einige Bemerkungen zum Inhalt und zum Anliegen: Die Anfänge der Luftfahrt Ost von 1945 bis 1956 werden zusammenfassend als eine Forschungsarbeit eines jungen Segelfliegers, vom Autor ergänzt, veröffentlicht. Das bedeutungsvolle Jahr 1957 wird, in Verbindung mit der eigenen fliegerischen Biographie des Autors, als Ausgangspunkt gewählt. 50 Jahre danach wird, aus der Sicht des Cockpitpersonals, die Bilanz gezogen. Zeitlich, aber auch nach Sachthemen geordnet, öffnet sich der Autor und lässt kompetente Zeitzeugen der Zivilluftfahrt zu Wort kommen. Da er selbst auf mehreren Gebieten der Fliegerei zu Hause war, wird nicht nur über die Verkehrsfliegerei, sondern bewusst über die „drei fliegenden Betriebe“ der Fluggesellschaft INTERFLUG geschrieben, über die Leistungen der Menschen unter den gegebenen Bedingungen. Freunde der Luftfahrt sollen die besondere Bedeutung der Fluggesellschaft „Berline“ erkennen. Es war eine Selbsthilfegesellschaft des fliegenden Personals der INTERFLUG. Die Leistungen und persönlichen Opfer der beiden Gesellschafter aus Ost und West für den Erhalt von Arbeitsplätzen verlangen Respekt und Anerkennung. Dieses Buch soll erlebte Luftfahrtgeschichte für die Nachwelt festhalten. Zum 50. Gründungstag der INTERFLUG im September 2008 ist ein kritischer Umgang mit der eigenen Betriebsgeschichte beabsichtigt. Diese ostdeutsche Fluggesellschaft entstand im Ergebnis des berechtigten Alleinvertretungsanspruchs der Lufthansa AG. Als Autor habe ich die Formulierung des Lufthansakapitäns Rudolf Braunburg aufgegriffen: „Die INTERFLUG ist tot- es lebe die INTERFLUG“. Schonungslos und offen nennen die „fliegenden Zeitzeugen“ Daten, Fakten, Hintergründe wie sie bisher noch nicht veröffentlicht wurden. Für die INTERFLUG GmbH war es kein natürlicher Tod oder Konkurs. Offensichtlich ist Sterbehilfe in Deutschland doch erlaubt, wenn es um Eigentum und Marktanteile geht. Nach dem Tod ist zu klären, wer sind die Erben und wer betreibt die Grabpflege. Deshalb danke ich allen Mitautoren für ihre sachlichen und aufrichtigen Beiträge. Sie heben sich wohltuend von denen ab, die den Mund aufmachen könnten oder müssten, damit die INTERFLUG nicht auf dem Müllhaufen der Geschichte landet. Dank auch meinen Mitstreitern und Kollegen für Informationen. Durch die Nutzung vieler Quellen wird das Anliegen eines Nachschlagewerkes mit denen eines Geschichtsbuches verbunden. Nach dem Briefwechsel mit dem Liquidator und Recherchen im Bundesarchiv werden politische Hintergründe auch zum Ende der Zusammenarbeit mit der Lufthansa, zur Aktenvernichtung und zur Altersversorgung unserer Veteranen genannt. Klaus Breiler und seine Mitautoren
ifbiz, Berlin, den 20.August, 2007 Schnäppchen auf dem Büchermarkt
Der Motorbuchversand bringt monatlich besondere Angebote unters Volk, oft zu erstaunlichen Preisen, so dass man nicht weiß, soll man den Verlag oder den Autor bedauern, dass Büchewr so verramscht werden müssen. Aber ehrlich, einige sind auch kaum sehr viel mehr wert, vor allem im Zeitalter der digitalen Medien. Ganz anders bei dem folgenden Angebot, welches aus dem Englischen übertragen immerhin nun um 50% gesenkt dem geneigten Publikum angeboten und somit dem Preis der englischen Ausgabe angepaßt wird. (Siehe [58] auf der Book-Page hier auf ifbiz) Ich fand das Buch bereits in English sehr preiswert, wenngleich die Informationen nicht überwältigend sind, aber dennoch sinnvoll gestaltet und ansehnlich aufbereitet wurden. Es wird damit zum netten Nachschlagwerk, wenn man seine Ansprüche an die Details im normalen Rahmen hält. Ein echtes Fachbuch ist es nicht, dennoch ein "Muß" im Bücherregal des wahren Enthusiasten.
Flugkapitän a.D. Siegfried Straub wurde kürzlich 65 Jahre alt.
Wie wir erst jetzt erfuhren beging am 30. Juni 2007 der ehemalige Flugkapitän der INTERFLUG, Siegfried Straub seinen 65. Geburtstag und trat damit in das deutsche Rentenalter ein. Siegfried verbrachte ja die Jahre nach der "Wende" und vor seiner "zur-Ruhe-Setzung" aktiv bei Airbus Industries in Toulouse. Wir wünschen Siegfried ein erlebnisreiches Rentnerdasein und ein langes und gesundes Leben. Möge er der Luftfahrt noch nicht völlig verloren gehen.
IL-18 Pilot Christian Lehmann verstorben
Wie ifbiz erfahren mußte, ist kürzlich der uns allen gut bekannte INTERFLUG IL-Pilot Christian Lehmamm durch einen Herzinfarkt mit 63 Jahren verstorben. Christian war ein mehr ruhiger und bescheidener Kollege, der sein Ingenieurs-Studium im Matrikel FZ-14 absolvierte. Erst im letzten Sommer feierte die FZ-14 in Bohnsdorf ihr 40 Jähriges. Christian war auch aktiv an der Restaurierung einer IL-14 für das Technik Museum Berlin in Tempelhof beteiligt. Wir sind tief betroffen und werden Christian ein würdiges Andenken bewahren.
Die Trauerfeier für Christian findet am 31. Juli 2007 um 11 Uhr auf dem Friedhof der Parochial- und St.Petri Gemeinde in Friedrichshain statt .
IF-Bordingenieur Dieter Kricke im Alter von 69 Jahren verstorben
unerwartet für viele und mit tiefer Betroffenheit haben wir die Meldung entgegennehmen müssen, daß unser Dieter Kricke, zuletzt Bordingenieur auf der IL-62 und in leitender Funktion in der Flugtechnologie des Betriebsteils Flugbetrieb tätig, am 24. Mai 2007 an einem Krebsleiden verstorben ist. Dieter war viele, viele Jahre Bordingenieur mit Leidenschaft, Ausbilder und Vorbild, setzte Standards und war stets um eine gute Zusammenarbeit mit unseren Kollegen im Betriebsteil Flugtechnik bemüht. Ich bin sicher, Dieter wird für immer in unserem Gedächtnis bleiben, als Teil unseres Lebens bei INTERFLUG.
Die Trauerfeier findet am 14. Juni 2007 um 14:00 Uhr auf dem Friedhof in Glasow statt.
(übermittelt von R. Thieme)
Jährliches Treffen der wertvollensten "Überreste" der IL-62 Staffel 01.Juni 2007
Die Manpower (Belegschaft) ist das wertvollste Gut einer Produktionseinheit. Diese allgemeine Binsenwahrheit gilt um so mehr in der Fliegerei. Es hat oft viele Jahre harter Arbeit des Lernens und des steten Trainings bedarft bis sich letztendlich gefestigte, professionelle und verläßliche Crew herausgebildet hatten. Als die kontinuierliche Staffelarbeit (Staffel = neudeutsch: Flotte) Anfang der 90er Jahre auf ihrem qualitativ höchsten Stand bis dahin angelangt war, kam das jähe Ende. Nur wenige schafften unter den Wirren der sogn. Wende eine befriedigende Anschlußbeschäftigung, oft weit unter ihren über Jahre erworbenen Qualitäten. Nicht selten unter Bedingungen existenzieller Spannung, Arroganz, Geringschätzung und politischer Blindheit mußten sie in Ihren neuen Jobs zurechtkommen. Die meisten haben sich dennoch nie aus den Augen verloren, insbesondere natürlich auch die, die nun plötzlich viel mehr Zeit hatten. So gibt es bereits seit langem diese jährlichen "Staffel-Treffen", die eigentlich mehr sind, denn jeder Interflieger kann dort auftauchen und Hallo sagen. Man sieht sich wieder, spricht von alten und neuen Zeiten, versichert sich Verständnis und Mitgefühl, erzählt sich Lebensläufe und Geschichten aus alter Zeit, ehrt die Verstorbenen und läßt sich das Bier schmecken. Es ist und bleibt die alte Kameradschaft, genau das, was INTERFLUG auszeichnete.
Das Treffen findet jährlich am 1. Freitag im Juni in den Amtsstuben in Schönefeld ("Steintal") statt, in einer der H-Baracken (2 oder 3). In diesem Jahr ist es der 1. Juni so gegen 17:00 Uhr.
Jeder der kommen möchte, sei eingeladen, so wurde mir gesagt. Für die IL-62 Flieger ist es natürlich eine Pflichtveranstaltung, die auch im Monatsplan eingetragen wird. -:) Viel Spaß! Vielleicht macht ja auch mal einer Bilder. Das wäre Super und wohl auch dem Treffen dienlich.
(nach einer Information von Fritz Blaha für interflug.biz)
Flieger Revue eXtra Nr. 15 im Dezenber erschienen
Wie immer interessant und reichlich bebildert erscheint die Nr. 15 der von unserem einstigen Kollegen Flugkapitän Dr.-Ing. Ullrich Unger herausgegebenen Flieger Revue Extra Nr. 15 pünktlich zur Weihnachtszeit 2006. Was diese Ausgabe für uns ehemalige Interflieger wieder besonders attraktiv macht, ist der schlichte Umstand, dass unser ehemalige Direktor Flugbetrieb, Flugkapitän i.R. Horst Materna, die vierte und offensichtlich letzte Folge zur Geschichte des zivilen Luftverkehrs in der DDR vostellt (Seite 8-29).
Der Leserservice der Flieger Revue bietet z.Z. übrigens die Ausgaben 1-8 gebunden in einem hochwertigen Cromo-Buchbandgewebe für nur 99,- Euro an. Wer es noch luxoriöser haben möchte, darf getrost den Ledereinband fordern. Der kommt dann in Altsilber und kostet 165,- Euro. Die Versandkosten und einige Extras sind aber jeweils bereits enthalten. Ein Coupon zur Bestellung und zum Bankeinzug befindet sich im Heft 15.
Flugkapitän Heinz Maiwald ist tot - ein Nachruf von Horst Materna, Flugkapitän i.R. , einst DO bei IF Heinz Maiwald wurde am 23.
Februar 1918 in Leipzig geboren und trat 1936 in die Luftwaffe ein, nachdem
er seine „Luftfahrttauglichkeit“ bereits beim Segelfliegen in Laucha
nachgewiesen hatte. Über Oschatz und Nordhausen, wo er auch seine Frau, mit der
er mehr als 65 Jahre verheiratet war, kennen lernte, sowie die Fliegerschulen in
Weimar und Perleberg kam er schließlich als Schlepppilot zum
Lastensegler-Geschwader nach Hildesheim. Er überlebte den Angriff auf das Fort
Eben Emael und die Besetzung Hollands als Pilot auf der Ju 52 und flog als
persönlicher Pilot von Fallschirmjäger-General Student im Kreta-Einsatz. Der
Krieg endete für ihn am 7. Februar 1945, als er wegen Spritmangel aus seiner He
111 über Polen mit dem Fallschirm aussteigen musste. Im Oktober 1949 aus
sowjetischer Gefangenschaft zurückgekehrt, trat er in die VP ein. 1951 begann er
seinen Dienst beim MdI in der Abteilung Flugsport als Abnahmeberechtigter für
Luftfahrzeuge.
© Bilder aus dem Archiv Horst Materna
Berliner Volksbegehren zur Zukunft des Verkehrsflughafen Tempelhof THF angestrebt
Die Berliner Interssengemeinschaft City-Airport Tempelhof e.V. hat sich zum Ziel gemacht, den Stadtflughafen Berlin-Tempelhof (.. die Mutter aller Flughäfen- Lord Norman Forster) als Verkehrsflughafen offen zu halten. Dafür gibt es zahlreiche gute Gründe, nur einige wenige Gründe sprechen eigentlich dagegen. Leider gibt es einen unrühmlichen Konsensbeschluß des Bundes, der Stadt Berlin und des Landes Brandenburg, diesen Flughafen, wie später auch TXL, zugunsten des neuen BBI in Schönefled zu schließen. Zwar wurde dieser Beschluß damals von Wissmann, Diepgen und Stolpe unterzeichnet, doch hält der inkompetente SPD-Bürgermeister Herr Wowereit, der auch noch Aufsichtsratsvorsitzender der Berliner Flughäfen ist (als läge in der ganzen Sache nicht schon genug Ironie), und seine gefolgstreue zuständige Berliner Behörde eisern an diesem Beschluß fest, koste was es wolle und mit aller Dummheit und Halsstarrigkeit, die man in dieser Sache nur eben demonstrieren kann. Das sind eben die Fallen der Macht und Politik heutzutage reduziert sich immer auf Macht und Machtmißbrauch. Eigentlich kann man also gar nicht anders, als dieses Volksbegehren zu unterstützen, wäre da nicht die ICAT, die leider in ihrer Anfangsphase der Hort einer rückwärtsgerichteten West-Berlin Lobby war. Inzwischen hat man sich dort zwar eines Besseren besonnen, eine gewisse Kurzsichtigkeit in dieser Hinsicht aufgegeben, doch ich traue dem Frieden noch nicht so recht. Man hat zwar bei der ICAT längst begriffen, dass um BBI in Schönefeld kein Weg mehr herum führt, will man denn nicht seine Glaubwürdigkeit und Kompetenz in Sachen Berliner Luftfahrt in Frage stellen. Nur der alte Mief ist da bestimmt noch nicht raus. Wer aus BBI ein Ost-West Politikum machen will oder wollte, geht eben voll an der Sache vorbei. Das war aber zumindest teilweise der Fall. Ich erinnere mich an so manche Veranstaltung der ICAT und was dort so alles abgelassen wurde oder werden durfte. Das war übelster West-Berliner Müll aus der Diepgen-Landowski Ära. Nun gut, das ist Geschichte und das THF Problem ist weiterhin offen und bedarf einer Lösung. Die Argumentation der ICAT ist heute schlüssig, wenngleich für mich persönlich nicht unbedingt die wesentlichste Triebkraft zu meiner Entscheidung, die Offenhaltung von Tempelhof nachhaltig zu fordern.
Lassen Sie mich darum auf die Worte des Architekten Lord Norman Foster zurück kommen: "Tempelhof is the mother of all airports". Welches andere Land hat eine solche historische Perle der Luftfahrt zu bieten? Wer immer noch nicht begriffen hat, welch enormer Innovations-und Wirtschaftfaktor von der Luftfahrt immer ausging und weiter ausgeht, der muß blind sein. Die Berliner Politik und die deutsche Bürokratie haben in den vergangen Jahren nach der Wiedervereinigung bereits genug Schaden für das Wohl der Stadt Berlin angerichtet. BBI sollte einst 2004 in Betrieb gehen, nun spricht man von 2011 und jeder Insider weiß, dass das nicht zu halten sein wird, es sei denn man eröffnet etwas Unfertiges. Trotz sich lange abzeichnender hoher Steigerungsraten im Luftverkehr plante man BBI in der ersten Stufe viel zu klein. Da traten zudem noch "Experten" der Grünen und der Linken auf, die selbst darin einen noch zu großen Airport für Berlin sahen. Zu was ist Berlin eigentlich verkommen? Nun will man allen Ernstes ein Juwel der deutschen und internationalen Luftfahrtgeschichte in Berlin Tempelhof platt machen. Das darf nicht wahr werden. Obwohl Berlin immer mehr auch zu einer Touristenattracktion für unzählige ausländische Besucher wird, tut sich Berlin schwer, seine Vorzüge und Perlen der Welt entsprechend zu präsentieren. Einen amerikanischen Klinik-Tourismus, wie ihn die ICAT neuerdings mit THF allerdings unterstützt, ist mir nicht nur nicht ganz geheuer, sondern auch mehr als befremdlich. Mir wäre ein Vereintes Luftfahrtmuseum Deutschlands da viel lieber, bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung eines Flugverkehrs bis zu max. 21 Tonnen Abfluggewicht. Könnte man alle Luftfahrtausstellungen Deustchlands hier beteiligen, auf diesem historischen Grund, was wäre das für eine weltweite Attracktion. Die Luftfahrtbehörden Berlins, Deutschlands und Europas könnten dort zusätzlich einziehen. Welch einen idealen Hintergrund hätten sie dann dort, Museum und Flughafen, dazu Flugbedarfs-Shops ohne Ende, inclusive Internet-Versand. Das wäre einmalig in der Welt und welchen Synergy-Effekt hätte das. Aber das ist wohl eine Illusion, so dass man lieber den Spatz in der Hand vorzieht, eine Klinik mit eigenem Flugplatz. Mich fröstelt es bei dem Gedanken allerdings etwas. Wie auch immer, THF sollte bleiben, muß bleiben, muß sehr wahrscheinlich sogar weiterhin zwingend eine aktive Rolle im Berliner Gesamtflugverkehr spielen, denn die jetzige Planung von BBI läßt zu viele Fragen offen, einen Flugverkehr der General Aviation und der Business Jets völlig ungelöst. THF wäre eine mögliche, vielleicht sogar die beste Lösung dafür.
Ich fordere Sie darum auf, das Volksbegehren zu fordern und positiv für Berlin und den Motor Luftfahrt zu stimmen. Nicht nur Arbeitsplätze, wie immer so gerne betont wird, hängen davon ab, nein, das gesamte Image der Stadt Berlin, der Hauptstadt Deutschlands im Herzen des neuen Europas der Zukunft. Es gibt nur wenige Arguente dagegen aber unzählige dafür. Es ist somit eine berechtigte und kluge Forderung in vielerlei Hinsicht, THF offen zu halten.
Flugkapitän Gerd Ritter
Wollen Sie mehr zum Volksbegehren wissen, gehen Sie auf die Webseite http://www.city-airport.de oder klicken Sie gleich auf das Bild hier.
Schauen Sie auf dieses Bild!
Wenn Sie den Unterschriftsbogen gleich hier herunterladen möchten, dann klicken Sie einfach auf das Wort "Unterschriftsbogen". Sie können allerdings nur teilnehmen, wenn Sie über 18 Jahre (wahlberechtigt) sind, Ihren Hauptwohnsitz in Berlin haben und deustcher Staatsbürger sind. Es zählen nur unterschriebene Originale (kein Fax, keine Kopien oder Scans per e-mail).
Wollen Sie sich den ketzten Info-Ticker der ICAT durchlesen, dann Klicken Sie hier für den download der pdf-Datei.
Kommen 20 000 Unterschriften zusammen, kann das eigentliche Volksbegehren stattfinden. Dann müssen mindestens 7% der wahlberechtigten Bürger Berlins (etwa 170 000) ihre Stimme abgeben, um den Volksentscheid zum Erfolg zu führen.
Lassen Sie uns gemeinsam für Tempelhof kämpfen. Es lohnt sich!
Übrigens soll das Flughafengebäude in Tempelhof nach dem Pentagon immer noch das zweitgrößte zusammenhängende Gebaüde der Welt sein.... und das steht in Berlin, als Flughafen !!! Berliner Fliegerball 2006
Nach den Höhepunkten der Fliegerbälle vergangener Jahre wird es nach Informationen von Astrid Albrecht (ex-INTERFLUG) auch im Jahre 2006 wieder einen Berliner Fliegerball geben und der soll am 02. Dezember 2006 um 19:00 Uhr im Saal des Berliner Verlages in der Karl-Liebknecht-Str. 29 stattfinden. Eintritt kostet 30 Euro und ist ab 18:00 Uhr garantiert. Für die kulinarische Betreuung zeichnet das "Kartoffelhaus Der Alte Fritz" verantwortlich.
Wer noch dabei sein will, der klickt hier auf die Rückantwort, druckt die PDF Datei aus und faxt sie ausgefüllt der Astrid zu oder benutzt eine der telefonischen Möglichkeiten um mit Astrid persönlich die Teilnahme abzusprechen.
Rückantwort fr die Teilnahme, Vordruck hier:
Viel Spaß beim Berliner Fliegerball 2006 !
Aufbewahrungsfrist für Lohnunterlagen der DDR wird bis zum 31. Dezember 2011 verlängert
Nach einer erneuten Information von Frau Roswitha Thieme gibt es erfreulich Nachrichten zu den Renten. Zu finden war die Nachricht wohl bei ERRIP Cities - dem Portal der deutschen Städte.
"AG Arbeit und Soziales Aufbewahrungsfrist fuer Lohnunterlagen der DDR wird bis zum 31. Dezember 2011 verlaengert 27. September 2006 - Zu dem heutigen Beschluss des Ausschusses fuer Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages, die Aufbewahrungsfrist fuer Lohnunterlagen der frueheren DDR zu verlaengern, erklaert der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner: Im Rahmen der Beratungen zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Aenderung des Betriebsrentenge [...]
***AG Arbeit und Soziales Aufbewahrungsfrist fuer Lohnunterlagen der DDR wird
bis zum 31. Dezember 2011 verlaengert
Herr Prof. em. Dr. jur. Gerhard Mudrack verstorben
Wie if.biz von
unserem Kollegen Reiner Scope erfahren
mußte, ist der erste und langjährige Leiter der Stattlichen Luftfahrtinspektion Herr Prof. em. Dr. jur. Gerhard Mudrack nach langer
schwerer Krankheit am 14. SEPT. 2006 im Alter von 81
Jahren verstorben. Auch viele der alten Interflieger werden Dr. Mudrack noch aus persönlichen Erfahrungen kennen. Der Nachfolger im Amt des Leiters der SLI wurde Theodor Dadsitz, ein ehemaliger Jadgflieger der NVA, der Befehle empfangen und umzusetzen bestens gewohnt war und somit für General Henkes ein leichterer Partner war, als das Gerhard Mudrack je hätte sein wollen und dürfen. Doch auch Dadsitz wurde einige Jahre später durch den jüngeren ex-NVA-Offizier Werner Rösler ausgetauscht. Sonst blieb aber alles beim Alten zwischen Henkes und der SLI.
Wir sprechen den Hinterbliebenen unser tiefes Beileid aus.
Unser Uwe Büchel abgestürzt
Wie if.biz erst jetzt über unseren ehemaligen Kollegen Wolfgang Bergemann aus Tokyo erfahren hat, ist unser ehemalige Kollege Uwe Büchel (52, einst Navigator IL-18)) am 18.September 2006 mit einer Z-42 des Luftsportclubs SXF Schönefeld in der Nähe der Ortschaft Lichtenow, nahe der Bundesstrasse B-1, abgestürzt und dabei ums Leben gekommen. Die Unfallursache wird noch von der Bundesstelle für Unfalluntersuchung (BfU) in Braunschweig und der Kriminalpolizei untersucht. Obwohl Uwe auch Fluglehrer war, befand sich das Flugzeug nach Verlautbahrungen nur auf einem Rundflug. Mit an Bord war auch der 42-jährige Ivo S., der ebenfalls ums Leben kam. Augenzeugen wollen ein Motorstottern gehört haben und der Pilot soll noch versucht haben in geringer Höhe über einen Wald zu kommen als das Flugzeug dann plötzlich auf eine Brachfläche abstürzte. Die 32 Jahre alte Z-42 soll gerade aus einer Grundüberholung gekommen sein und wieder wie neu ausgesehen haben. Über den Zustand des Motors war nichts zu hören gewesen. Interflug.biz und alle ehemaligen Kollegen der INTERFLUG sprechen den Hinterbleibenen die tiefe Anteilnahme und Betroffenheit aus. Wir trauern um unseren ehemaligen Kollegen.
Ein Bild von Uwe aus IF-Zeiten findet man unter http://www.interflug.biz/cockpit_crew_album.htm Auf dem ersten Bild ganz oben auf der Treppe mit Vollbart. (Bild stammt von Uwe Büchel per e-mail) Erster Spatenstich für BBI
Bild: Pressestelle Berliner Flughäfen (Computer-Animation)
Rentennachberechnung/ Treueprämie
Frau Roswitha Thieme hat für uns den folgenden wichtigen Hinweis parat, den ich hier gerne weiter geben möchte.
Liebe ehemalige Kollegen/-innen der IF, Hinweis: Nur bis zum 31.12.2006 sind ehemalige DDR-Unternehmen verpflichtet Unterlagen aufzubewahren!!!
Kollege Waurick wird 65
Unser Kollege Waurick, der Flugkapitän Siegfried
"Sigg" Waurick, auch genannt der "Langmähnige", begeht heute seinen 65. Geburtstag. Nach einem langen
Fliegerleben erwartet ihn nun der wohlverdiente Ruhestand.
Sigg kam einst vom Agrarflug (AN-2) zum
Verkehrsflug, flog die AN-24 und die TU-134 als Copilot, bevor er zum Kapitän
auf der AN-24 upgegraded wurde (die "Meter-Männer von der TU" kamen im Pack
zurück - Waurick, Schmidt und Fritzsch) und dann wieder als Kapitän auf die TU-134 zurück
versetzt wurde. Als ich 1976 auf die TU-134 kam, lehrte Sigg das Fach "Zelle".
Sigg war während seiner Zeit auf der TU-134 auch sehr aktiv als Gewerkschafter. So
war er immer für besondere Aufgaben zu gewinnen. Er war maßgeblich an der
Einführung der Blockplanung beteiligt und auch unser erstes Crew-Flight-Kit,
eine etwas unförmige Kunstledertasche mit INTERFLIG Aufdruck
in weißer Farbe, verdanken wir
Siggs beständiger Fleißarbeit. Später wurde er Gruppenleiter einer Fluggruppe
der TU-134 Flotte (6 Besatzungen), sowie Instrukteur und Checker. Letztlich wurde
Sigg als stellv. Flottenchef verantwortlich für die Ausbildung auf der TU-134
Neue Auflage von "Die Übereignung der Interflug"
Flugkapitän Klaus Breiler hat zur ILA 2006 eine überarbeitete
und erweiterte Ausgabe der Broschüre "Die Übereignung der
Interflug" fertig gestellt. Die etwa 85 seitige Ausgabe ist im
Eigenverlag von Klaus Breiler entstanden, warum sie auch wegen der enormen
Vorfinanzierung nicht kostenlos abgegebn werden kann. Interessenten wenden sich
bitte an Klaus Breiler. Alle Angaben dazu finden sich im nachfolgenden Flyer.
Der Flyer ist jetzt
auch als 280 kB pdf-file (300 dpi, front cover in color) zum download verfügbar.
Das ist ein kostenloser Service von INTERFLUG.BIZ für den ehemaligen Kollegen Breiler. Der Verkaufspreis beträgt 17,50 Euro plus Versankosten. Zusätzliche Spenden sind willkommen. Ich habe 20 gegeben, Macht das bitte auch. Kontakt: Klaus.Breiler@freenet.de
Ende für den Airbus A-300/A-310
Nur Wochen später bestätigt sich das erneut. Ein A-310 von S7 (Sibir) verunfallt. Dieses Flugzeug hat offensichtlich doch seine Tücken.Wer Russisch oder Englisch kann: http://bort778.info/
Rolls-Royce und
Lufthansa bauen gemeinsames Wartungswerk für RR-Jettriebwerke Rolls-Royce und Lufthansa haben am Dienstag in Arnstadt mit dem Bau ihres gemeinsamen Wartungswerkes begonnen. Im Industriegebiet Erfurter Kreuz entsteht nach Unternehmensangaben einer der größten und modernsten Triebwerk- Instandhaltungsbetriebe Europas. Bereits von April 2007 an werden in Arnstadt zunächst rund 300 Mitarbeiter Großtriebwerke von Rolls-Royce in Stand halten, die in Airbus-Langstrecken -Flugzeugen eingesetzt werden. Jährlich sollen in einer 23000 Quadratmeter großen Halle bis zu 200 Triebwerke überholt werden. Dafür wird in Arnstadt der größte Triebwerks-Teststand in Deutschland gebaut. Im ersten Betriebsjahr sollen rund 40 Motoren betreut werden, nach zwei Jahren sollen es bereits mehr als 100 sein. Für die 500 Arbeitsplätze gibt es bislang mehr als 6000 Bewerber. Davon kommen nach unbestätigten Meldungen etwa 5000 aus dem Westen der BRD, wovon sicherlich 480 genommen werden.. Man kann darum auf einen aktiven Beitrag gegen die Ostflucht hoffen. Das Bundesverfassungsgericht verbietet den Abschuss von Verkehrsflugzeugen.
Die Luftwaffe darf nun doch keine entführten Verkehrsflugzeuge abschießen. Der entsprechende Passus im mehr als umstrittenen Luftsicherheitsgesetz wurde vom Bundesverfassungsgericht für nichtig erklärt. Das Urteil bezieht sich allerdings nur auf Luftfahrzeuge, in denen sich auch "unschuldige" (zum Glück muss man bei uns Unschuld nicht beweisen, es wird angenommen) Passagiere oder Besatzungsmitglieder befinden, betonten Experten (...der Bundesregierung? ...die gleichen, die das Gesetz durchgebracht haben?). Bringen Terroristen ein Flugzeug in ihre Gewalt, ohne dass sich weitere Personen an Bord befinden, sei der Abschuss weiterhin legitim. (Also nie Terroristen allein fliegen lassen, sonst fliegt euch vielleicht ein abgeschossenes Flugzeug ins Dach, außer ihr wohnt so wie ich im Regierungsviertel, denn das ist ja eine Flugverbotszone, na ja Terroristen lassen euch jetzt soundso nicht mehr aussteigen.) Für die Vorschrift fehlte bereits die Gesetzgebungsbefugnis des Bundes, (hört, hört!) so das Gericht. Die Grundgesetzregelung zum Einsatz der Streitkräfte bei Naturkatastrophen oder besonders schweren Unglücksfällen erlaube keinen Einsatz mit spezifisch militärischen Waffen. Ferner sei der Einsatz von Waffengewalt gegen tatunbeteiligte Menschen an Bord eines Luftfahrzeuges nicht mit dem Grundrecht auf Leben und der Menschenwürdegarantie (Wow!)des Grundgesetzes vereinbar. Es sei „schlechterdings unvorstellbar“, auf der Grundlage einer gesetzlichen Ermächtigung unschuldige Menschen, die sich in einer hilflosen Lage an Bord eines entführten Flugzeuges befinden, vorsätzlich (richtig, das wollten die Schweine wirklich) zu töten. Die Annahme, dass derjenige, der als Besatzungsmitglied oder Passagier ein Luftfahrzeug besteigt, mutmaßlich in dessen Abschuss und damit in die eigene Tötung einwilligt, falls dieses in einen Luftzwischenfall verwickelt wird, sei eine „lebensfremde Fiktion“, so die Verfassungsrichter (zum Glück haben wir die noch). Der Abschuss sei dagegen mit dem Grundgesetz vereinbar, wenn sich der Einsatz gegen krimminelle Elemente richtet. Walter Nembach in der "Märkischen Allgemeine"
Wie Interflug.biz erst jetzt zu zufällige Umstände erfuhr, hat die die auflagenstärkste Tageszeitung Brandenburgs, die Märkische Allgemeine, durch ihre Top-Journalistin Andrea Müller, großformatig einen Bericht über unseren ehemaligen INTERFLUG-Kapitän Walter Nembach veröffentlicht. Da der Bericht über unseren Walter in der Wochenendausgabe vom 14./15. Januar 2006 erschien, ist er auch zahlreich gelesen worden und fand großen Anklang in der interessierten Öffentlichkeit. Wie der Walter das nur wieder geschafft hat? Ganz einfach, natürlich zuerst durch Leistung, denn wer von uns blickt schon auf 50 Jahre erfolgreiche fliegerische Tätigkeit zurück. Mit 19 Jahren hatte der Walter einst mit Segelflug begonnen und flog später u.a. solche Donnervögel wie die Tupolev TU-134(A), mit der er alles im Umkreis von 4000 km um Berlin herum abgeflogen ist, sagt er. Nach der Vernichtung der INTERFLUG wurde er dann erfolgreicher Firmengründer und Ausbildungsleiter und flog dabei so ziemlich alles, was ihm unter den Hintern kam. Heute mag er es wieder etwas ruhiger, arbeitet aber immer noch als Sachverständiger und Fluglehrer und gibt seine reichhaltigen Erfahrungen an die jüngeren Generationen weiter. Wir wünschen Walter, der, obwohl bereits 70, noch lange nicht aufhören will, noch viele erlebnisreiche Stunden im Cockpit. Aber drei Brände sind jetzt genug, Walter. Das muß man sich jetzt mit über 70 doch nicht mehr antun. Weiterhin alles Gute, Walter.
Artikel aus der Märkischen Allgemeinen vom 14./15. Jänner 2006 Broschüre "Die Übereignung der Interflug"
Klaus Breiler und Horst Huth haben in Eigenredaktion die Broschüre "Die Übereignung der
Interflug" - Daten, Fakten, Hintergründe, Wahrheiten - erarbeitet und
herausgegeben. Das kleine Heftchen beschäftigt sich mit dem Beginn und dem Ende
der Zusammenarbeit zwischen Interflug und
der Lufthansa.
Horst "Pius" Krüger 75 Jahre alt
Am 01. März 2006 wurde der uns allen gut bekannte ehemalige Inspekteur der Flugbetriebskontrolle (FBK-VF), der TU-134(A) Kapitän Horst Krüger 75 Jahre alt. Dazu wünscht INTERFLUG.BIZ dem Jubilar alles Gute, Gesundheit, Freude und ein langes Leben.
Jürgen Döbrich wird 50
Wie INTERFLUG.BIZ erfuhr, wird unser ehemalige Kollege an diesem Wochenende 50 Jahre alt. Dazu übermittelt INTERFLUG.BIZ im Namen aller Kollegen die allerherzlichsten Glückwünsche. Jürgen, wir wünschen dir weiterhin störungs- und unfallfreies Fliegen, immer nette Flüge, Gesundheit, persönliches Wohlergehen und immer einen vollen Speicher.
Jürgen, den viele sicherlich noch als Copilot auf der TU-134, der IL-62 und auf dem A-310-304 kennen, fand zunächst recht schnell seinen Weg zu Germania, wo er auf der B737 Kapitän wurde, dann Fluglehrer und Checker. Er wechselte dann vor kurzem zu Air Berlin, wo er im Herbst 2005 in Toulouse auf den neuen A-320 umschulte. Möge Jürgen auf dem neuen Flugzeug viel Freude und fliegerische Befriedigung erfahen und noch viele zufriedene Jahre in der Fliegerei vor sich haben. Jürgen ist ja auch als einer der Geschäftsführer der Flugschule Berlin, FSB (zusammen mit Jens Egerland), in der Schützenstrasse tätig, wo er seine reichhaltigen Erfahrungen an junge Piloten weitergibt und auch als TRE tätig ist.
Sonnabend, 25.FEB. 2006
Wie ich gestern durch unseren ehemaligen Kollegen Reiner Scope erfahren habe, ist unser Dieter Oehme am 7. Februar viel zu früh von uns gegangen. Es wird wohl kaum einen Interflieger im Verkehrsflug geben, der Dieter nicht auf die eine oder andere Weise gekannt hat. | |||||||||||||||||||||||||