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Die alte INTERFLUG im www |
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Revision 1.10 vom 14. April 2008
Der Flughafen Dresden-Klotzsche (Sachsen), ETDN / DRS Neben Berlin-Schönefeld waren Dresden (vor allem als Standard-Ausweichhafen für SXF) und Leipzig-Schkeuditz (Messe und 2. Ausweichhafen) die wichtigsten Domestic Airports. In Dersden hat es auch verschiedentlich Flugplanperioden mit Übernachtungen für bestimmte Crews (meist TU-134) gegeben. Man muß hier kaum hinzufügen, dass diese nicht besonders beliebt waren. INTERFLUG-Crews waren normalerweise in Berlin zu Hause und Berlin (auch als besondere Versorgungseinheit der DDR) bot eine Menge mehr an Lebensqualität. Die übrig bleibenden Kunst- und Kulturstätten in Dresden kannte man meist schon oder hatte sie schnell "abgearbeitet". Für ausgedehnte Ausflüge in die Umgebung (z.B. Elbsandsteingebirge) fehlte meist die Zeit und die Mobilität.
Fliegerisch gesehen, war Dresden auch keine rechte Freude. Hauptlanderichtung war 22, mit ILS und einigen Sinkbeschränkungen (NVA-Gelände im Anflugsektor), was sie Anflüge schnell hoch hereinbrachte, dann erhöhte Sinkraten erforderte, die zu einem Speed-Überschuß führten, den es effektiv zu tilgen galt. Gerade für die TU-134, welche keine Speedbrakes hatte, war das nicht immer einfach, wenn man die Tücken nicht kannte. Ich entsinne mich noch gut, dass ich als Inspekteur der SLI einmal einen Vorfall einer Leningrader Crew der Aeroflot zu untersuchen hatte, die mit einer TU-134A über das Bahnende hinaus zum Stehen kamen. Es war zum Glück nicht allzu viel passiert, dennoch eine unschöne Begebenheit
Eine andere Besonderheit der nur 2000 m langen Bahn war die ungewöhnliche Breite von 80 m (die wohl auf die einstige Nutzng durch den heute Elbe-Flugzeugwerke genannten Betrieb zurück ging) und die gleichzeitige militärische Nutzung des Platzes durch eine NVA-Transportfleigereinheit.
Dreden heute nach diversen Umbauten bzw. Erweiterungen (völlige Neubauten).
Lage des Airport dicht an der Autobahn Berlin-Dresden
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